Reisetips

Sonne

Info
Klima und Reisezeit:
Typisch für die Vielfalt Spaniens


 
Klima:
So facettenreich und unterschiedlich wie vieles in diesem Land, ist auch das Klima ÐÐ mit allen Varianten zwischen den beiden extremen Polen ÐÐ dem immerfeuchten NW und dem sehr trockenen SO.

Mediterranes Klima herrscht nur im Süden und Osten der Iberischen Halbinsel: heiße und trockene Sommer sowie sehr milde und feuchte Winter.
An der Costa del Sol sind 320 Sonnentage pro Jahr nichts ungewöhnliches, die Meereswinde machen die hohen Temperaturen aber erträglicher (Jahresdurchschnittstemperatur von Málaga: ca. 29°C). Die Küste hat die mildesten Wintertemperaturen des gesamten europäischen Festlandes und ist gänzlich schneefrei.

Kontinentales Klima wird stärker, je weiter man von der Küste ins Landesinnere kommt. Hier, weit vom Meer entfernt und hoch gelegen, dominieren Sommer mit großer Hitze (mit Spitzenwerten weit über 40°C) und kalte, lange Winter. Der Hauptteil der Niederschläge fällt im Frühjahr und Herbst, im Sommer monatlich nur 2-3 Niederschlagstage.
In den Gebirgen fällt im Winter ausreichend Schnee, sodaß dort Wintersport betrieben werden kann.

Atlantisches Klima findet man im Nordwesten: ganzjährige und ausgiebige Regenfälle prägen hier die Landschaft, die täglichen und jährlichen Temperaturschwankungen sind gering.
Auch im Juli und August gibt es hier an 8-9 Tagen Niederschlag, Santiago de Compostela ist der regenreichste Ort in Spanien.


  Reisezeit:
Im Hochsommer muß man -- v.a. an den Küsten im Süden -- mit überfüllten Ferienorten und Stränden rechnen.
Die angenehmste Reisezeit für den Süden ist in den Monaten März bis Juni sowie September bis Oktober. An der Costa del Sol kann man aufgrund der warmen Wassertemperaturen bis Ende Oktober im Meer baden.

Für den N und NW Spaniens ist der Sommer die beste Reisezeit, dagegen sollte man das Binnenland wegen der fast unerträglichen Hitze meiden.


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