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Valencianische Gemeinschaft
Benissa ist eine Gemeinde in der Provinz Alicante, die zur Valencianischen Gemeinschaft gehört. Sie zeichnet sich durch ihre abwechslungsreiche Landschaft aus, die von Küstenabschnitten mit kleinen Buchten bis hin zu bergigen Regionen reicht.
Benissa erstreckt sich über eine Fläche von 69,7 km² und bietet eine vielfältige Topografie, die von Küstenregionen mit kleinen Buchten bis zu den Bergen der Sierra de Bernia reicht. Die Gemeinde hat eine Küstenlinie von 4 km, die sich ideal für Wassersportarten wie Tauchen und Segeln eignet. Die Playa de la Fustera ist die bekannteste Stranddestination der Region.
Die Ursprünge von Benissa sind arabisch, was sich im Namen widerspiegelt. Funde aus der Urgeschichte und römische Artefakte belegen eine lange Besiedlungsgeschichte. Im Jahr 1248 wurde Benissa von Jaime I. von Aragón erobert und dem Königreich Valencia angegliedert. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte die Gemeinde zahlreiche Angriffe und eine bedeutende Umstrukturierung der Bevölkerung nach der Vertreibung der Morisken im Jahr 1609.
Benissa ist eine Gemeinde in der Provinz Alicante, bekannt für ihre abwechslungsreiche Landschaft und kulturellen Feste.
Benissa ist bekannt für ihre lebendigen Feste, die tief in der Tradition verwurzelt sind. Die Hauptfeierlichkeiten sind die Fiestas Patronales zu Ehren der Purísima Xiqueta, die am vierten Sonntag im April stattfinden. Auch die Moros y Cristianos zu Ehren von San Pedro und die Feria und Porrat im Januar sind bedeutende Ereignisse.
Eigener Text, mit KI-Unterstützung verfasst auf Grundlage der Fakten aus Wikipedia · Benissa · Daten: Wikidata Q1649406 · Fotos: Wikimedia Commons, siehe die jeweiligen Lizenzen. · CC BY-SA 4.0