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Navarra
Castillonuevo ist eine kleine Gemeinde in der autonomen Gemeinschaft Navarra, bekannt für ihre historische Bedeutung und die Überreste eines mittelalterlichen Schlosses. Mit nur 14 Einwohnern ist sie eine der am dünnsten besiedelten Gemeinden Spaniens und liegt in der malerischen Region Roncal-Salazar.
Castillonuevo liegt in der zentral-östlichen Region von Navarra auf einer Höhe von 777 m über dem Meeresspiegel. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 26,34 km² und grenzt im Norden an Navascués, im Osten an Salvatierra de Esca und Sigüés, im Süden an Escó und Tiermas sowie im Westen an Bigüézal und Romanzado. Der Ortskern befindet sich im nordöstlichen Teil der Gemeinde, nur 1 km von der Grenze zur Provinz Zaragoza entfernt.
Die Ursprünge von Castillonuevo reichen bis ins späte 12. Jahrhundert zurück, als die Bewohner des nahegelegenen, verlassenen Dorfes Elesa aus Verteidigungsgründen an diesen neuen Standort zogen. Der Bau eines Schlosses zur Sicherung der östlichen Grenze des Königreichs Navarra war entscheidend für die Entwicklung des Ortes. Im 16. Jahrhundert wurde das Schloss auf Befehl von Fernando dem Katholischen abgerissen, was zur Zerstörung der ursprünglichen Verteidigungsanlagen führte.
Castillonuevo ist eine kleine Gemeinde in Navarra mit historischem Erbe und nur 14 Einwohnern.
In Castillonuevo sind mehrere historische Stätten von Bedeutung. Die Kirche San Martín, die auf den Überresten einer mittelalterlichen Struktur erbaut wurde, beherbergt einen beeindruckenden Rokoko-Altar aus dem 18. Jahrhundert. Auch die Überreste des ehemaligen Schlosses sind von Interesse, obwohl sie nicht mehr erhalten sind. Zudem gibt es in der Umgebung megalithische Strukturen, wie den Dolmen del Pasomuerto.
Eigener Text, mit KI-Unterstützung verfasst auf Grundlage der Fakten aus Wikipedia · Castillonuevo · Daten: Wikidata Q1636245 · Fotos: Wikimedia Commons, siehe die jeweiligen Lizenzen. · CC BY-SA 4.0